Alle Veranstaltungen im Überblick

Bild Voyage Exotique
07.02.2026 ~ Sonnabend16:00 Uhr

Voyage Exotique

Christoph Croisé, Violoncello
Annette Jakovcic, Violoncello

Werke von Boccherini, Saint-Saëns, Paganini, Elizondo u.a.Weitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
Voller Intensität und ganz unmittelbar begegnen sich in diesem besonderen Konzertprogramm zwei Celli im musikalischen Zwiegespräch. Sie inspirieren sich, und sie fordern sich gegenseitig heraus. Annette Jakovčić und Christoph Croisé verbindet nicht nur ein brillantes Zusammenspiel, sondern auch Virtuosität und poetische Tiefe. Die beiden herausragenden Cellisten begeben sich auf eine faszinierende Reise – von der eleganten Klarheit Boccherinis bis hin zur südamerikanischen Leidenschaft Elizondos.

Christoph Croisé, vom Tagesspiegel als "Cellist mit feinnervigem Habitus und warmer Timbrierung" gelobt, debütierte mit 17 Jahren in der Carnegie Hall und konzertierte u. a. in Tonhalle Zürich, der Wigmore Hall London und Philharmonie Berlin. Er arbeitete mit internationalen Spitzenorchestern zusammen und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Croisé ist Gründer der Niederlenzer Musiktage.

Annette Jakovčić, Cellistin in dritter Generation, konzertiert als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin weltweit. Sie spielte u. a. mit Midori Goto, Pavel Vernikov und Clemens Hagen, gewann zahlreiche Wettbewerbe und war Akademistin bei den Wiener Philharmonikern. Sie spielt auf einem Cello von Giacomo Gavelli aus Perugia (1740).schliessen

Veranstaltungsort: Villa TeresaVilla TeresaVeranstaltungsartKammerkonzert

29,00 EURTickets jetzt kaufen
Bild Was treibt mich nur?VA Info Abgesagt
08.02.2026 ~ Sonntag16:00 Uhr

Was treibt mich nur?

Wir bedauern sehr, dass die Veranstaltung mit Angelika Mann am 08.02.2026 entfällt. Grund hierfür ist, dass die Sängerin und Schauspielerin verstorben ist. Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen und allen, die ihr verbunden waren.

Veranstaltungsort: Villa TeresaVilla TeresaVeranstaltungsartLesung

Bild Oboe – Stimme der Seele
14.02.2026 ~ Sonnabend16:00 Uhr

Oboe – Stimme der Seele

Céline Moinet, Oboe
Streichquintett aus Mitgliedern der Staatskapelle Dresden:
Yuna Toki, 1. Violine
Valeria Osokina, 2.Violine
Marie-Annick Caron, Bratsche
Catarina Koppitz, Cello
Viktor Osokin, Kontrabass

Werke von Besozzi, Richter, Leclair u.a.Weitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
Lassen Sie sich verzaubern von einem abwechslungsreichen Dialog zwischen Oboe und Streichquintett. Mal sensibel und flüsternd, mal strahlend und virtuos, zeigt die Königin der Holzbläser ihre ganze Bandbreite – als lyrische Stimme, verspielte Protagonistin und funkelndes Klangjuwel. Solistin dieses Konzertes ist die mehrfach preisgekrönte Oboistin Céline Moinet.

Céline Moinet ist seit 2008 Solo-Oboistin bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Sie gilt als eine der besten Oboistinnen ihrer Generation und ist daher sehr gefragt als Solistin, Kammermusikerin und Rezitalistin. Ihr Musikstudium absolvierte sie am Conservatoire National Supérieur de Paris bei David Walter und Maurice Bourgue. Céline Moinet spielte in namhaften Orchestern und tourte durch Europa, Asien und Lateinamerika. Sie konzertierte in den prestigeträchtigsten Konzertsälen der Welt, darunter im Festspielhaus Salzburg, im Wiener Konzerthaus und im Gewandhaus Leipzig und ist regelmäßig zu Gast bei Festivals von internationaler Bedeutung.

Das Programm wird begleitet und ergänzt durch ein Streichquintett mit Mitgliedern der Staatskapelle:

Yuna Toki, 1. Violine
Valeria Osokina, 2.Violine
Marie-Annick Caron, Bratsche
Elise Kleimberg, Cello
Viktor Osokin, Kontrabassschliessen

Veranstaltungsort: Villa TeresaVilla TeresaVeranstaltungsartKammerkonzert

33,00 EURTickets jetzt kaufen
Bild Mondnächte –<br />
eine Reise in die Romantik
21.02.2026 ~ Sonnabend16:00 Uhr

Mondnächte –
eine Reise in die Romantik

Thomas Stecher, Lesung
Michael Fuchs, KlavierWeitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
Poesie und Musik im Zwiegespräch – Thomas Stecher und Michael Fuchs verweben in diesem Programm Erzählungen, Märchen und Gedichte von Eichendorff bis Novalis. Mit Kompositionen und Arrangements von Michael Fuchs begeben sie sich auf Spuren der deutschen Romantik, die bis in die Gegenwart reichen.

Thomas Stecher studierte an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und wurde danach ans Staatsschauspiel Dresden engagiert. Hier spielte er u.a. Don Karlos, Raskolnikow, den Prinzen von Homburg, Harold in "Harold und Maude" sowie Mordret in der Uraufführung von Christoph Heins "Die Ritter der Tafelrunde". 1995 bis 1999 folgte Thomas Stecher einem Ruf ans Berliner Ensemble. Seitdem arbeitet er als freischaffender Schauspieler mit Tätigkeitsschwerpunkt in Dresden. Er arbeitet für Film und Fernsehen und war außerdem für die Regie in über 25 Theaterproduktionen verantwortlich.

Michael Fuchs studierte an der Hochschule für Musik in Dresden bei Günter Hörig Klavier und Komposition bei Rainer Lischka. Er arbeitete mit vielen renommierten Schauspielern zusammen, u.a. über 35 Jahre mit Friedrich Wilhelm Junge. Als Pianist trat er mit Orchestern auf und komponierte über 300 Lieder, 50 Trickfilmmusiken und über 100 Orchesterarrangements. Er gastierte an vielen Theatern und leitete Musicalaufführungen.schliessen

Veranstaltungsort: Villa TeresaVilla TeresaVeranstaltungsartMusik & Literatur

29,00 EURTickets jetzt kaufen
Bild Klang der Erinnerung
22.02.2026 ~ Sonntag16:00 Uhr

Klang der Erinnerung

Charlotte Thiele, Violine
Andrei Banciu, Klavier
Zoltàn Màcsai , Horn

Ausgangspunkt dieses Konzerts ist Johannes Brahms’ Horntrio Es-Dur op. 40 – ein Werk, das in der Trauer über den Tod seiner Mutter entstand.Weitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
Es führt zugleich hinein in einen Prozess der inneren Wandlung. Brahms wählte die besondere Besetzung mit Horn, Violine und Klavier, um Erinnerungen, Trost und Naturverbundenheit in Klang zu fassen. Die vier Sätze zeichnen einen Weg von Schmerz und Abschied hin zu neuer Klarheit. Musik wird so zum Ausdruck eines persönlichen Erinnerns. Auch die anderen Werke spiegeln entscheidende Wendepunkte im Leben ihrer Komponistinnen und Komponisten. Jedes Werk erzählt von Erfahrungen, die in musikalischer Form zu klingender Erinnerung werden. Charlotte Thiele, schon oft zu Gast bei uns, ist diesmal mit zwei langjährigen musikalischen Partnern zu erleben. Mit dem Pianisten Andrei Banciu verbindet sie eine enge kammermusikalische Zusammenarbeit, den Hornisten Zoltán Mácsai lernte sie während ihrer Tätigkeit als Akademistin und Konzertmeisterin in der Dresdner Staatskapelle kennen. Gemeinsam widmen sie sich erstmals einem Repertoire für Horntrio und verbinden individuelle Expertise mit kammermusikalischer Leidenschaft.

Charlotte Thiele, 2000 in Dresden geboren, zählt zu den vielversprechendsten Geigerinnen ihrer Generation. Als Solistin trat sie u. a. mit dem MDR-Sinfonieorchester und der Dresdner Philharmonie auf, mit der sie 2025 das Brahms-Doppelkonzert im Kulturpalast aufführt. Ihre Konzerttätigkeit führte sie in renommierte Säle wie die Elbphilharmonie und die Berliner Philharmonie. Eine besondere Leidenschaft gilt der Kammermusik, u. a. mit ihrem Bruder Friedrich Thiele. Sie war Artist-in-Residence beim IMPULS-Festival und ist Konzertmeisterin der Giuseppe-Sinopoli-Akademie. Ihr Studium führt sie an der HfM Weimar bei Friedemann Eichhorn fort. Sie spielt eine Violine von 1775 (Leihgabe Dr. Peter Hauber).

Andrei Banciu, geboren 1985 in Timișoara, studierte Klavier in Berlin bei Klaus Hellwig und Fabio Bidini sowie Liedgestaltung bei Wolfram Rieger. Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter gastierte er in renommierten Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der St. Martin-in-the-Fields London und dem Rumänischen Athenäum. Er gewann zahlreiche Wettbewerbe, u. a. den Kissinger KlavierOlymp und den Premio Trio di Trieste. Seit 2010 ist er Pianist des Jacques-Thibaud-Ensembles. Er unterrichtete an den Musikhochschulen in Leipzig, Weimar und Berlin, wo er derzeit an der HfM "Hanns Eisler" tätig ist. Rundfunkaufnahmen entstanden u. a. für BR, DLF, Radio France und Radio 4.

Zoltàn Màcsai , 1985 in Berettyóújfalu (Ungarn) geboren, studierte Horn in Budapest und Berlin. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe wie dem Prager Frühling und war Solist u. a. mit der Staatskapelle Dresden, dem Mozarteumorchester Salzburg und der NDR Radiophilharmonie. Auftritte führten ihn zu Festivals wie den Salzburger Festspielen und der Mozartwoche. Als Solohornist spielte er mit renommierten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Gewandhausorchester Leipzig und den Münchner Philharmonikern. Nach Jahren beim Mozarteumorchester Salzburg ist er seit 2016 Solohornist der Sächsischen Staatskapelle Dresden.schliessen

Veranstaltungsort: Villa TeresaVilla TeresaVeranstaltungsartKammerkonzert

29,00 EURTickets jetzt kaufen
Bild Frühling lässt sein blaues Band ...VA Info Ausverkauft
01.03.2026 ~ Sonntag15:00 Uhr

Frühling lässt sein blaues Band ...

Peter Rösel, Klavier
Gabriele Rösel, SopranWeitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
Frühling – das ist die Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung. Er ist ein Symbol für Hoffnung und Neuanfang. Viele Dichter und Komponisten haben sich von ihm inspirieren lassen und ihm Werke gewidmet – man denke nur an Schumanns Frühlingssinfonie. Auch das Frühlingslied von Heine, vertont von Mendelssohn- Bartholdy, gehört dazu – dieses und andere Lieder und Klavierstücke werden Sie im Konzert hören.

Die Sopranistin Gabriele Rösel, langjährige Solistin an der Staatsoperette Dresden, und ihr Vater, der Pianist Prof. Peter Rösel haben ein buntes Programm zusammengestellt, das sich mit dieser schönen Jahreszeit beschäftigt. Neben bekannten Kompositionen wie Schumanns Widmung und Schuberts Heidenröslein erklingen auch selten zu hörende Lieder von Fanny Hensel- Mendelssohn und Clara Schumann. Klavierstücke von Schubert und Mendelssohn- Bartholdy ergänzen die Folge. Und für die Wahlwienerin ist es auch selbstverständlich, Johann Strauß und Robert Stolz zu Wort kommen zu lassen: Im Prater blühen wieder die Bäume!schliessen

Veranstaltungsort: Villa TeresaVilla TeresaVeranstaltungsartMusikalischer Streifzug

Bild Frühling lässt sein blaues Band ...
01.03.2026 ~ Sonntag19:00 Uhr

Frühling lässt sein blaues Band ...

Peter Rösel, Klavier
Gabriele Rösel, SopranWeitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
Frühling – das ist die Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung. Er ist ein Symbol für Hoffnung und Neuanfang. Viele Dichter und Komponisten haben sich von ihm inspirieren lassen und ihm Werke gewidmet – man denke nur an Schumanns Frühlingssinfonie. Auch das Frühlingslied von Heine, vertont von Mendelssohn- Bartholdy, gehört dazu – dieses und andere Lieder und Klavierstücke werden Sie im Konzert hören.

Die Sopranistin Gabriele Rösel, langjährige Solistin an der Staatsoperette Dresden, und ihr Vater, der Pianist Prof. Peter Rösel haben ein buntes Programm zusammengestellt, das sich mit dieser schönen Jahreszeit beschäftigt. Neben bekannten Kompositionen wie Schumanns Widmung und Schuberts Heidenröslein erklingen auch selten zu hörende Lieder von Fanny Hensel- Mendelssohn und Clara Schumann. Klavierstücke von Schubert und Mendelssohn- Bartholdy ergänzen die Folge. Und für die Wahlwienerin ist es auch selbstverständlich, Johann Strauß und Robert Stolz zu Wort kommen zu lassen: Im Prater blühen wieder die Bäume!schliessen

Veranstaltungsort: Villa TeresaVilla TeresaVeranstaltungsartMusikalischer Streifzug

33,00 EURTickets jetzt kaufen